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UNSERE ARBEITSSCHWERPUNKTE

Die Depression als Krankheit kann sich nicht nur psychisch sondern auch körperlich äussern. Depressionen dürfen keinesfalls vernachlässigt werden indem man sie mit einer einfachen Nieder­geschlagen­heit, Traurigkeit bzw. einem kurzen „Durchhänger“ gleichsetzt. Warnfaktoren für eine Depression können folgende Sympthome sein: Antriebslosigkeit, morgendliche Nieder­geschlagen­heit, Versagens­ängste, Schuld­gefühle, Libido­verlust, etc. An der Entstehung von Depressionen können sowohl psychische als auch biologische Faktoren beteiligt, sein d.h. Depressionen haben nicht nur „eine“ Ursache. Depressionen können gut behandelt werden. Im allgemeinen gilt: je früher desto besser!
Angst ist ein normales mensch­liches Gefühl, das aufgrund einer subjektiv empfundenen Bedrohung ausgelöst wird. Angst wird jedoch als problematisch eingestuft, wenn Personen ohne objektiv ersichtlichen Grund Angstgefühle entwicken und diese häufig mit körperlichen und seelischen Symptomen einhergehen: Atembeschwerden, Herzklopfen, Beklemmungsgefühl, Gefühl der Unwirklichkeit (Depersonalisation), Zittern und Schwindel, Angst verrückt zu werden, Angst die Kontrolle zu verlieren, etc. bei Personen mit sog. Angststörungen steht die Angst dermaßen im Vordergrund, dass der Alltag in vielen Bereichen beeinträchtigt ist.
Zwänge als Symptom sind charakteristisch für das Krankheits­bild der Zwangs­störung. Zwangs­störungen veranlassen die betroffene Person, immer wieder die selben Rituale durchzuführen, selbst wenn diese sinnlos erscheinen. Personen fühlen sich dazu veran­lasst, immer wieder bestimmte Handlungen durchzuführen bzw. bestimmte Gedanken zu denken. Hierbei wird unterschieden zwischen Zwangs­verhalten (Kontrolle von Tür­schlössern, Gas­hähnen, etc.) und Zwangs­gedanken (ständiges Wiederholen von Inhalten, Zähl­zwang, etc.). Zwänge können den Alltag der betroffenen Personen auf sozialer, beruflicher und persönlicher Ebene enorm einschränken und beeinflussen.
sind extreme Ausprägugngen von bestimmten Persönlichkeitszügen. Betroffene leiden an einer chronischen Übermäßigen Ausprägung gewöhnlicher menschlicher Eigenschaften. Diese Personen merken häufig nicht, dass sie an einer Störung leiden, da sie sich nicht vorstellen können anders zu denken, zu handeln, etc. eine Persönlichkeitsstörung ist dann gegeben, wenn
1. die Schwierig­keiten erheblich von normativen Annahmen des Umfelds abweichen.
2. die Probleme bereits im Jugend­alter begonnen haben.
3. Verhalten­smuster starr und unflexibel sind (d.h. man nicht nur Probleme mit einer einzelnen Person hat).
4. die Person subjektiv darunter leidet und sich dadurch soziale und berufliche Probleme ergeben.
ist eine Verhaltensstörung die Häufig mit schwerwiegenden Gesundheits­schäden einhergeht. Zentrales Element einer Ess­störung ist die permanente gedankliche Aus­einander­setzung mit dem Thema „Essen“, egal ob es mit Nahrungs­aufnahme oder -ver­weigerung einhergeht. Die Gründe für eine Ess­störung sind unterschiedlich und individuell. Warn­hinweise auf eine mögliche Ess­störung sind:
1. ständige Beschäftigung mit dem Thema „Essen“.
2. Schuld­gefühle nach dem Essen.
3. die Unfähigkeit ein Gefühl von Hunger bzw. Sättigung wahrzunehmen.
4. die Einstellung „Wenn ich schlank bin, ist die Welt in Ordnung“!
Unter einer psychosomatischen Störung versteht man psychische Probleme wie chronischer Stress, berufliche Über­forderung oder auch private Konflikte. Die sich in organischen Erkrankungen aus­drücken. Krankheiten müssen nicht immer körperliche Ursachen haben. Bei ca. einem Drittel aller Patienten besteht psycho­somatischer Therapie­bedarf. Körper und Seele sind miteinander verbunden. Wenn die Psyche leidet, äußert sich das in körper­lichen Beschwerden: Probleme, Stress, Ent­täuschungen manifestieren sich bei vielen Menschen als Schmerzen (Rücken­schmerzen, Kopf­schmerzen Magen-Darm Probleme etc.).
Die ambulante Psycho­therapie kann helfen, die den Symptomen zugrunde liegenden Belastungen und Gefühle zu erfassen und ihnen anders – also vor allem in Sprache und Handlung – Ausdruck zu verleihen.
Sexuelle Störungen (Libido­verlust, Erektions- und Ejakulations­probleme, Vaginismus etc.) sind in unserer Gesell­schaft nach wie vor ein Tabu­thema und werden daher oft in ihrer Häufig­keit unterschätzt. Die Ursachen sexueller Störungen können viel­seitig sein und in verschiedenen Erscheinungs­formen auftreten. Sexuelle Störungen werden von betroffenen Personen häufig nicht als solche erkannt. Bereits bei einfachen Formen sexueller Störungen kann der Leidens­druck betroffener Personen sehr groß sein und zu einer konflikt­beladenen Erfahrung werden. Sofern körperliche und hormonelle Gründe aus­geschlossen werden können, wären als mögliche Ursachen folgende anzuführen: früh­kindliche Störungen bzw. trauma­tische Erfahrungen, Beziehungs­probleme in der Partner­schaft etc.

UNSER ANGEBOT UMFASST

  • Psychotherapie (Integrative Therapie, Verhaltenstherapie, Schemafokussierte Therapie, psychoanalytisch-orientierte Therapie; systemische Familientherapie, Hypnosetherapie, Traumatherapie, EMDR)
  • Klinisch-Psychologische Diagnostik & Behandlung
  • Einzel- und Gruppentherapie
  • Achtsamkeitsbasierte Therapie
  • Arbeits- und Organisationspsychologie
  • Coaching
  • Supervision
  • Sexualtherapie/-beratung
  • Mediation (Scheidungs- Familienmediation, Wirtschaftsmediation, Nachbarschaftsmediation)
  • Vortragstätigkeit

UNSER ANGEBOT RICHTET SICH AN

  • Kinder & Jugendliche
  • Erwachsene Paare, Singles
  • Familien
  • Unternehmen und Organisationen

Teilrückfundierung bzw. Kostenrückerstattung durch die Krankenkassen ist möglich.

UNSER ZENTRUM

Die Praxis wurde 2000 in St.Pölten gegründet und befindet sich gut erreichbar im historisch gewachsenen Zentrum der Stadt (Anfahrt, siehe Kontakt). Parkmöglichkeiten sind am Domplatz und am Rathausplatz in der Tiefgarage vorhanden. Barrierefreie Wege (Fahrstuhl vorhanden) ermöglichen auch Patienten mit körperlicher Behinderung uneingeschränkten Zugang zur Praxis. Neben Einzel-, Paar- sowie Gruppentherapien (psychodynmanische Jahresgruppe; Angstbewältigungsgruppen sowie Stressbewältigungsgruppen auf achtsamkeitsbasierenden Methoden) wird in meiner Praxis auch Supervision und Coaching angeboten. Im Rahmen ihrer Aus- und Weiterbildung haben zukünftige klinische Psychologen/innen und Psychotherapeuten/innen die Möglichkeit sich um eine Ausbildungsstelle zu bewerben. Um meinen Patienten/innen bestmögliche und umfangreiche Therapie-Möglichkeiten zu gewährleisten, steht ihnen in meiner Praxis ein Team von Ärzten/innen, Psychotherapeuten/innen, Psychologen/innen und einem Juristen zur Verfügung (→ siehe Qualifikationen).

KONTAKTE

IMPRESSUM

Mag.a Claudia Pommer
Kremser Gasse 7, 3100 St. Pölten
Tel.: +43 699 110 80 383
E-Mail: c.pommer@gmx.at

Fotos: Shutterstock; istockphoto;
Jörg Eisenprobst; Christian Huber

Grafik und Webdesign:
JEDS | Jörg Eisenprobst

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